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Klassen 10

Hier geht es zur Homepage des Kultusministeriums mit allen Informationen zur
Abschlussprüfung 2019

Wichtige Bestimmungen aus der Prüfungsordnung:

Die mündliche Prüfung wird von einem Prüfungsausschuss abgenommen, dem angehören:

1.    Als Vorsitzender der Rektor der Partnerschule oder ein von ihm bestelltes Mitglied des Prüfungsausschusses

2.    Der Fachlehrer der Klasse als Prüfer

3.    Ein weiteres Mitglied des Prüfungsausschusses, zugleich als Protokollführer

In der fächerübergreifenden Kompetenzprüfung gehören jedem Fachausschuss an:

1.    Der Vorsitzende  oder ein von ihm bestelltes Mitglied des Prüfungsausschusses, das an einer anderen Schule tätig ist, als Leiter

2.    Die beiden zugewiesenen Lehrkräfte, von denen eine zugleich Protokollführer ist.

Nichtteilnahme

Die Teile der Prüfung, an denen ein Schüler ohne wichtigen Grund nicht teilnimmt, werden jeweils mit „ungenügend“ bewertet. Über das Vorliegen eines wichtigen Grundes entscheidet bei der schriftlichen Prüfung der Leiter, bei der mündlichen Prüfung und der Kompetenzprüfung der Vorsitzende des Prüfungsausschusses.

Krankheit

Als wichtiger Grund gilt insbesondere Krankheit. Ein ärztliches Attest ist als Nachweis der Krankheit notwendig. Es ist am Tag der Prüfung im Rektorat vorzulegen.

Vor Beginn der Prüfung muss eine telefonische Entschuldigung erfolgen.

(Bei allen Prüfungen vor 8.00Uhr)

Wer sich in Kenntnis einer gesundheitlichen Beeinträchtigung oder eines anderen wichtigen Grundes der Prüfung unterzogen hat, kann diese Gründe nachträglich nicht mehr geltend machen.

Täuschungsversuch

Versucht ein Schüler das Prüfungsergebnis durch Täuschung oder Benutzung nicht zugelassener Hilfsmittel zu beeinflussen oder führt er nicht zugelassene Hilfsmittel nach Bekanntgabe der Prüfungsaufgabe mit oder leistet er Beihilfe zu einer Täuschung oder einem Täuschungsversuch, liegt eine Täuschungshandlung vor.

Wer eine Täuschung begeht, wird von der weiteren Teilnahme an der Prüfung ausgeschlossen, dies gilt als Nichtbestehen der Abschlussprüfung.

(Ein Täuschungsversuch liegt auch vor, wenn Teile der Dokumentation und Präsentation der Kompetenzprüfung nicht selbstständig erstellt wurden und das Übernehmen nicht entsprechend gekennzeichnet ist.)

Stellt sich eine Täuschungshandlung erst nach Aushändigung des Zeugnisses heraus, kann das Amt für Schulberatung und Schulaufsicht die Prüfungsentscheidung widerrufen und entweder ein Zeugnis mit geringeren Noten erteilen oder die Prüfung für nicht bestanden erklären, sofern seit der Ausstellung des Zeugnisses nicht mehr als zwei Jahre vergangen sind.
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