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Klasse 7b

Meisenfutterstelle 
gebaut von der Technikgruppe 7b und 7c

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 Echte Kirnbacher Lebkuchen!

Letzte Woche traf sich die AES-Gruppe 7b von Frau Heel, um gemeinsam Kirnbacher Lebkuchen zu backen (siehe Rezept). Die leckeren Lebkuchen dienen als diesjähriges Dankeschön der Kirnbachschulen und ergänzen die schönen, selbstbestickten Weihnachtskarten.     J. Heel

Kirnbacher Lebkuchen (für 50 Stück)

Zutaten:
je 50 g Orangeat und Zitronat
5 Eier (Größe M)
200 g Zucker
350 g gemahlene Mandeln
100 g Mehl
2 TL Zimtpulver
2 TL Lebkuchengewürz
50 Oblaten (50 mm Æ)
Für die Verzierung:
100 g Puderzucker
1 EL Zitronensaft
und/oder 100 g Schokoladenkuvertüre

1 Orangeat und Zitronat fein hacken oder mit einem Pürierstab mixen. Die Eier mit dem Zucker in einer Rührschüssel schaumig schlagen. Die Fruchtwürfelchen mit den Mandeln, dem Mehl und den Gewürzen mischen und unter den Eierschaum heben.
2 Je 1 gehäuften TL Teig auf die Oblaten setzen und mit einem angefeuchteten Messer verstreichen.

3 Den Ofen auf 160°C Umluft vorheizen. Die Lebkuchen auf zwei Bleche setzten und im Backofen 10 – 15 Minuten backen. Die Lebkuchen aus dem Ofen nehmen und abkühlen lassen.
4 Den Puderzucker mit dem Zitronensaft verrühren und/oder die Kuvertüre in der Mikrowelle oder im Wasserbad schmelzen. Die Lebkuchen nach Wahl mit dem Zuckerguss oder der Schokolade überziehen und auf einem Kuchengitter trocknen lassen. In Dosen lagern.

Die AES-Gruppe der 7b wünscht gutes Gelingen!

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My Finance Coach an der RS Niefern

Am vergangenen Dienstag besuchten uns zwei Vertreter der My Finance Coach Stiftung. Herr Evirgen und Herr Wieczorek führten uns durch das Trainingsprogramm „Kaufen“, welches im Rahmen des neuen Faches WBS (Wirtschaft, Berufs- und Studienorientierung) von unserem Lehrer Christof Schiemer organisiert wurde.
Wir erfuhren interessante Dinge über das Konsumverhalten und die Gefahr der Überschuldung. Welche Kriterien führen zu einem Kauf? Welche Rolle spielt dabei die Werbung? Wir lernten etwas über die sogenannten AGBs sowie über Verbraucherrechte und -pflichten.
Herr Evirgen hielt einen 20-Euro Schein hoch und fragte, wie oft wir diesen ausgeben können? Die Antwort: Natürlich nur einmal! Jeder von uns erhielt das Arbeitsheft „Kaufen“. Neben vielen interessanten Fakten, bearbeiteten wir zum Beispiel den Kauf von Tomaten. Martin soll Tomaten kaufen, entweder einzeln oder in einer ganzen Kiste. Ein kg Tomaten kostet 2,49 Euro. Eine Kiste mit 10 Kilo kostet 19,99 Euro. Eine ganze Kiste wäre hochgerechnet billiger. Doch man sollte sich die Frage stellen: Brauche ich überhaupt so viele Tomaten? Werde ich alle verbrauchen können?
Den höchsten Güterverbrauch mit 12,2 Milliarden Dollar hat übrigens die USA.
Im Zusammenhang mit Konsum sprachen wir über die Bedeutung der Werbung. Die Werbung soll uns nur dazu bringen, etwas zu kaufen und uns zu Konsumenten machen. Teure Produkte werden in den Geschäften oben und billigere ganz unten ins Regal gestellt. Wir werden mit Sonder- und Gratisangeboten angelockt, welche in Wirklichkeit gar keine sind.
Als letztes besprachen wir die Vor- und Nachteile einer Prepaidkarte und einem festen Vertrag für ein Handy. Auf der Prepaidkarte ist ein bestimmtes Guthaben, welches erneut aufgeladen werden muss, wenn es aufgebraucht ist. Bei einem festen Laufzeitvertrag muss man jeden Monat einen meist hohen Betrag bezahlen und bekommt dazu noch ein Handy für angeblich 1 Euro. Dadurch bezahlt man über viele Monate die Kosten für das Handy ab. Also Achtung beim Laufzeitvertrag! Rechtzeitig kündigen! Zum Schluss stellte uns Herr Evirgen nochmals die Anfangsfrage: Wie oft kann ich einen 20-Euro Schein ausgeben? Stimmt, genau einmal!
Der Besuch war sehr informativ; uns allen hat das Training sehr gefallen.
Laura Lohnes und Nadine Hohlfelder (Klasse 7b RS Niefern)